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Vocals

Petra Leubecher
(Sängerin)
In einer Musikerfamilie ist Petra 1976 in Prag geboren. Im Alter von 5 Jahren begann ihre „Gesangskarriere“ im Kinderchor des tschechischen Rundfunks. Sie besuchte drei Jahre eine Musikschule für klassischen Gesang und es folgte später eine Mitwirkung in einem Prager- semiprofessionellen Mischchor, der auch auf internationalen Bühnen bekannt ist. Nach ihrem Umzug nach Deutschland 1999, war sie Mitglied des Konzertchors der hessischen Landeshauptstadt Wiesbaden, mit seiner Stammbühne im Wiesbadener Kurhaus. Eine musikalische Wende brachte ihre 2-jährige Gesangsausbildung im Bereich Jazz-und Popgesang. Im Duo (Piano- oder Gitarrenbegleitung) trat sie bei diversen Veranstaltungen auf. Als vielseitige Sängerin, wie bei der rheinlandpfälzischen Rockband „SoWhat“, hat sie bereits eindrucksvoll ihr Talent unter Beweis gestellt. Seit Ende 2006 ist „Pet“ die Frontsängerin bei „Brothers in Groove“.

Meike Künkler
(Sängerin)
Singen ist die große Leidenschaft der Mainzerin Meike. Sie singt bereits seit ihrer Kindheit. Angefangen im, heute unter dem Namen „Vocalis“ bekannten Wolfsheimer Gesangsensemble, wo sie schon früh Bühnenerfahrung, z.B. bei Musicalshows, A Capella Performance und Bandarrangements sammeln konnte. Im Jahre 2003 verlies sie die erfolgreiche Truppe, um neue Erfahrungen zu sammeln und ihre Leidenschaft, der Band und Sologesang, zu verwirklichen. Nach mehreren Jahren als Frontsängerin der rheinlandpfälzischen Rock-Cover-Band „Skyline“, singt sie heute in einem Mass-Choir-Projekt des Wiesbadener Gospelchoirs „New Spirit Gospel Choir“, bei der Frankfurter Soulband „Dr. Soul and the Chain of Fools“, sowie bei kleineren Projekten, z.B. zu Feierlichkeiten nur mit Gitarrenbegleitung. Seit Januar 2007 ist Meike die 2. Frontsängerin bei „Brothers in Groove“.

Charles Gräber
(Sänger und Musiker)
In seiner Heimat dem Saarland galt „Charly“ bereits mit jungen Jahren und seiner souligen schwarzen Ausnahme-Blues-Stimme als der „Saarländische Ray Charles“. Als Gitarrist und Sänger der legendären Rockformation „The Starfighters“ stand er bereits früh im Vorprogramm von Blues- und Rockgrößen wie John Mayall, Wonderland, den Tremeloes und Joy Fleming & the Hitkids auf der Bühne. Im Rundfunk wie im Fernsehen war er auch mehrfach vertreten, unter anderem in Sendungen von Manfred Sexauer. Man findet ihn mit seiner Gruppe im Saarländischen Musiklexikon „Saar Rock History“, das der jetzige Programmchef von SR 1 verfasste lobend erwähnt. Er erweiterte seine instrumentalen Fähigkeiten und spielte in mehreren Bands Saxophon, Keyboard, Bass, Harp und Percussion. Nach kurzem Ausflug ins Profilager und seinem Umzug in den Frankfurter Raum wurde er Frontman der regional bekannten Bands „Ad Fontes“, „Sigma“, „Catch up“, „Paletti“ aus Mainz. Mit der südhessischen Rock-Revival-Band „Jever“ trat er im Vorprogramm der „Rattles“, „Sailor“, „Dave Dee“ und „Marmelade“ auf, wie auch als Front-Act bei „Papa’s finest Boogie Band aus Frankfurt am Main, sowie „Soulfinger“ aus dem Heidelberger Raum. 1994 nahm Charles, unter dem Pseudonym „de Charly“ seine erste Solo-CD auf, was ihn wiederum mit Liveauftritten in den Rundfunk brachte. 1995 gründete er seine Band „Brickhouse“, wo er mit einem bluesbetonten Rockprogramm bis 2004 durch den Südwesten tourte. Im Jahr 2002 gründete er ein eigenes Kabarett, mit dem er auf namhaften Bühnen der Region gastierte und schrieb an einem Musical, das sich in anderer, bühnentauglischer Weise als der Film „Ray“, mit dem Leben und der Musik von Ray Charles auseinander setzt.Seit Ende 2004 ist Charles Frontsänger bei „Brothers in Groove“.

Frank
(Sänger und Schlagzeuger)
Frank ist 1948 in San Diego Kalifornien geboren. Mit 13 Jahren begann er Schlagzeug zu spielen. In dieser Zeit spielte er in einer Band mit dem Namen „The Insights“, die 1964 als Vorgruppe für Mr. Dynamite James Brown im San Diego-Stadium spielte. Sie bekamen das Angebot als Haus-Band im „Jazz Ville“ und „Market Street East“ San Diego zu spielen. Sie spielten dort zusammen mit T-Bone Walker, Peaches & Herb, Johnny „guitar“ Watson und Bobby „Blue“ Bland und als Vorgruppe für Künstler wie Jackie Wilson, Jimmy Smith und den Carnations. Umzug 1967 nach Las Vegas. Im George Semper Quartet spielte er Jazz und Funk. Im „Sugar Hill“ zusammen mit Sammy Davis Jr. und einmal mit den „5th Dimensions“. Wieder in San Diego zurück, teilte er sich mit der Band „Maya“ die Bühne mit Paul Butterfield, The Velvet Underground, Dr. John The Night Tripper, The Sons Of Chaplin. Bei einer Tour in New York wurde er Bobby Rock vorgestellt und trat der Band „LTD“ bei. Mit „LTD“ spielte er mit Jemmy Hendrix, Curtis Mayfield, Big May Belle und Maxine Brown. 1975 mit Jewell Atkinns und Martha Reeves. 1978 mit Edwin Starr Group als Opener für „War“, „Earth Wind and Fire“, „Johnny Taylor“. 1980 Europatour mit „Marvin Gaye“. 1981 lies sich Frank in Deutschland nieder und ist seit Ende 2002 Frontman bei „Brothers in Groove“. |
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